Donnerstag, 29.08.
Gestern wurde der am Bein verletzte Storch zum letzten Mal auf dem Dach der Tierpark-Villa gesichtet.
In den vergangenen Tagen hatten uns immer wieder Besucher der Internetkamera darauf aufmerksam gemacht, dass das Tier stark lahmt. Die Tierpfleger hatten sich dazu entschlossen, dem Vogel ein Schmerzmittel zu verabreichen. Bei dieser Gelegenheit konnten sie einen genauen Blick auf die Verletzung werfen und sich davon überzeugen, dass der Storch keine Beeinträchtigung beim Flug haben wird.
Mittwoch, 28.08.
Mitarbeiter des Biosphärenreservats haben uns informiert, dass die ausgewilderten Störche wohlauf sind und nur noch hin und wieder gesehen werden.

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Dienstag, 13.08.
Heute konnten unsere Tierpfleger beide Tierpark-Jungtiere und den Storch aus Hoyerswerda in die Freiheit entlassen. Die drei Tiere, die in einer Tierpark-Voliere gepflegt wurden und dort ihre Flugmuskulatur kräftigten, sind im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ausgewildert worden.

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Freitag, 09.08.
Die Jungtiere auf dem Villadach sind nun immer seltener zu sehen. Am 31.07. konnte eine Besucherin auf der Internetseite beobachten, dass die beiden das erste Mal das Nest verlassen haben. Seitdem werden ihre Ausflüge immer größer.

Donnerstag, 01.08.
Immer wieder erreichen uns Fragen zu den beiden Tierpark-Storchenküken. Sie befinden sich momentan gemeinsam mit einem Jungtier aus Ostritz noch in einer Extra-Voliere, in der sie sich prächtig entwickeln und emsig das Fliegen üben.

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Montag, 22.07.
Eine Besucherin unserer Internetseite fragt nach, ob es im Erwachsenenleben eines Storchs ein Nachteil ist, wenn er von Hand aufgezogen wurde.
Unsere Tierpfleger sind stets darauf bedacht, die Tiere "wild" zu lassen und keine Bindungen an die Pfleger aufzubauen. So stellen sie täglich nur das Futter zu den Storchenküken und verlassen sofort wieder die Voliere. Die natürliche Entwicklung der Tiere soll so wenig wie möglich beeinflusst werden. Schwierig wäre es bei einem einzelnen Storchenküken, das keine Artgenossen in seiner Nähe hat.
Freitag, 12.07.
Die beiden Störche auf dem Dach der Tierpark-Villa werden in diesem Jahr nicht beringt. Um den Ring anzubringen, müssten Tierpark-Mitarbeiter auf das Nest, die Gefahr, dass die Vögel dabei panisch reagieren und aus dem Nest fallen, ist zu groß.
Drei Storchenküken befinden sich momentan noch bei uns in tierpflegerischer Obhut, eins davon vom Ostritzer Horst. Gemeinsam mit den beiden Tierpark-Küken sollen sie im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ausgewildert werden. Doch bis dahin müssen sie noch ein bisschen wachsen und gedeihen.
Mittwoch, 10.07.
Gestern veröffentlichte die Sächsische Zeitung folgenden Artikel über die Weißstörche in der Region:


Sächsische Zeitung vom 09.07.2013
Donnerstag, 27.06.
Heute Vormittag haben wir den zweiten Jungstorch ins Nest gesetzt. Es sieht so aus, dass die Eltern damit einverstanden sind.

Mittwoch, 26.06.
Zum Glück konnten wir heute wieder einen der Ostritzer Storchenkinder zu den Pflegeeltern setzen. Wir haben uns für den kräftigeren Jungstorch entschieden. Der zweite ist noch sehr unterkühlt, aus diesem Grund bleibt er noch einen weiteren Tag unter der Aufsicht der Tierpfleger. Wenn alles gut geht, werden wir ihn morgen ins Nest setzen.

Dienstag, 25.06.
Heute mussten wir die beiden Ostritzer Storchenkinder aus dem Nest heraus nehmen, da sie wegen des Regens durchnässt und unterkühlt waren. Wir hoffen, Sie bei besserem Wetter wieder dazu  setzen zu können.
Erfahrungsgemäß verlassen Storcheneltern ihren Horst, wenn keine Jungstörche im Nest sind.

Montag, 24.06.
Am Abend des 21.06. mussten wir die jungen Störche wieder aus dem Nest nehmen nachdem die Mutter eines der Storchenkinder attackiert hat.
Wir versuchen für die kleinen Störche ein Nest in der Umgebung zu finden. Die Storcheneltern sollten möglichst nicht zu viele Junge im gleichen Alter haben. Gelingt uns das nicht, müssen wir die jungen Tiere per Hand aufziehen.

Freitag, 21.06.
Heute wurden die Storchen-Jungen der Tierparkstörche wieder in das Nest auf der Storchenvilla gesetzt.


Mittwoch, 05.06.
Heute haben wir den Altstörchen die beiden Ostritzer Jungtiere dazu gesetzt. Es sieht so aus, als ob die Eltern sie als ihre Pflegekinder akzeptieren. Wir hoffen, es bleibt so harmonisch, beobachten aber die Storchenfamilie sehr genau. Sobald die "echten" Storchenkinder an Größe zugelegt haben, versuchen unsere Tierpfleger auch diese wieder zurück ins Nest zu bringen.
Die beiden Eier wurden bei dieser Gelegenheit vom Horst geholt.
Montag, 03.06.
Wegen des starken Regens hat Frau Riedel gestern die drei Küken vom Nest geholt und frisches Stroh aufgefüllt. Wir hatten schon längere Zeit beobachtet, dass die Altstörche selten aufgestanden sind um ihre Jungen vor der Nässe zu schützen.

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